News: Splinter Cell: Conviction – »Vorgänger waren zu schwierig« | PC | Action | GameStar.de


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WTF? Splinter Cell war zu schwer? Es gibt Aussagen das zieht es mir den Boden unter den Füssen weg! Welch blödsinniges Geschwafel! Mal ehrlichich bin der Prototyp des Casual Gamers weil ich unteranderem ein Bewegungslegasteniker bin! Weil ich mich üblicherweise frage wo auf meiner Playsi der Knopf ist den ich grade drücken soll, oh schon vorbei, schade nochmal… Aber Splinter Cell hat einfach Spass gemacht! Ja, man durfte es nicht wie einen Shooter spielen weil das war es ja auch nicht. Sobald man aber anfing das merkwürdige graue Ding zwischen den Ohren zu benutzen war das Spiel kein Problem mehr und das soll jetzt geändert werden? Jetzt kann ich also in Ego-Shooter Manier durch die Levels rennen und alles und jeden umballern, toll ein weiteres gutes Spiel ist tot! Warum sind Spieleentwickler bei sowas immer so unkreativ? Beispiel, Dantes Inferno, an sich ein nettes Spiel das mir echt spass machen würde nur an einigen Stellen überfordert es mein Reaktions und Steuervermögen weil man einen Hebel ziehen muß und dann binnen Nanosekunden irgendeinen Vorsprung hochklettern muß. Schaff ich nicht, und nach 30 minuten des probierens, tja fliegt der Scheiß in die Ecke, ich will mich nicht am Abend noch stressen, davon hab ich an der Arbeit genug! Wieso fällt denen nie was anderes ein um den Schwieigkeitsgrad zu erhöhen als: Zeitdruck und alberene Knopfkombinationen? Warum baut keiner mal eine dynamische Schwierigkeitsanpassung? Ich bin selbst Softwareentwickler, das ist nicht schwer zu bauen, so hat der Obergamer seine Herausforderung und der Casual trozdem sein Erfolgserlebnis! Einfach nach dem X-ten Versuch die Zeitspanne verlängern oder eine Zeitlupe schalten, das sähe dann noch stylisch aus! Wem muß man mit diesem Vorschlag eigentlich schreiben?

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