Archive for the ‘Just for Fun’ Category

My Galileo Wissenspreis Teil 2
Freitag, 10 Oktober, 2008

Ich war gestern Abend ja wieder fleißig am erfinden. Etwas, das Menschen verbindet soll es für den diesjährigen Galileo Wissenspreis sein. Gestern habe ich ja das Schnurlosdosentelefon erfunden, die Resonanz seitens der Indutrie war riesig! Ich stehe bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Endgeräteherstellern. Angespornt von dem großen Erfolg meiner ersten Erfindung habe ich gestern Abend nochmal richtig losgelegt. Ich habe das Thema quasi wörtlich genommen und zwei Menschen miteinander verbunden. Ich werde heute etwas näher auf den Entwicklungsprozess eingehen. Alles fing so an: Ich saß gestern Abend vorm Fernseher und habe wie immer Galileo geguckt, dabei bin ich wie immer eingepennt. Kurz darauf als ich wieder aufwachte, lief Popstars, als ich das sah bekam ich einen psychotischen Anfall und bin in Unterhose durch die Stadt geirrt. Am Hauptbahnhof wurde ich dann von einer sehr freundlichen Frau angesprochen, sie wollte mit mir irgendwohin gehen und brabbelte etwas von Oral 50€, Anal 75€, Perversitäten würde sie nicht machen sagte sie. Ok, ich wurde die Alte irgendwie nicht richtig los da hab ich ihr gesagt, die Kohle bekommt sie in meiner Wohnung. Als wir dort angekommen waren, hab ich ihr erstmal was zum Entspannen gegeben. Das hat sie auch gern angenommen aber irgendwie wollte sie ständig an meine Hose. Ich hatte echt Mühe sie davon fernzuhalten. Darum gab ich einfach alle meine Vorräte, was man nicht alles für die Wissenschaft tut. Wie die Alte also am kiffen war, bastelte ich derweil ein paar elektronische Schaltungen, die in meinem „Elektronik für Dummies“ Buch abgedruckt sind. Zwischenzeitlich war die Alte vom Bahnhof eingepennt, keine Ahnung wieso, ich mache hochwissenschaftliche Dinge und die pennt! Nunja ich dachte mir, wenn die grade eh schläft, komm ich vielleicht ohne Narkose aus und hab ihr erstmal ein lustiges Viereck in die Stirn gerizt. Allerdings ist sie davon aufgewacht und ich mußte zu, sagen wir mal, durchschlagenderen Mitteln greifen. Hier ein kleines Bild meiner High Tech Narkose Maschine:
Gut das hat sie dann überzeugt still zu halten und keinen Aufstand mehr zu machen. Danach ging alles recht schnell. Ich musste nur mit meinem Dremel ein Loch bohren und etwas von der Schädeldecke mittels einer Kombizange rausbrechen, geht eigentlich ganz einfach. Danach habe ich meine elektronischen Bauteile durch das Loch gefummelt und den Kopf ein paar mal kräftig durchgeschüttelt. Dann habe ich noch die Verbindungsbuchse eingesetzt und das ganze vernäht. Einige Probleme bereitete mir der Neustart des Systems, das hab ich aber mit Hilfe des Stromkabels meiner Nachttischlampe hinbekommen. Ok die Bahnhofsfrau qualmte etwas aber das hat sie vorher ja auch ununterbrochen getan, also kein Grund zur Sorge. Auf jeden Fall war ich sehr froh als plötzlich die grüne Statusleuchte an ging und das System bootete. Da fiel mir auf, dass ich ja gar nichts hatte, womit ich die Tante nun verbinden konnte. Hmm also nochmal Narkose und ab zum Bahnhof, dort musste ich nicht lange suchen und schon hatte ich ein zweites Testobjekt und außerdem hab ich mir gleich noch neue Beruhigungsmittel besorgt. Als wir dann bei mir ankamen, hat sie bisschen komisch geguckt als sie Testobjekt 1 sah, aber ich hatte meine Narkosemaschine schon bei der Hand, also kein Problem. Ein bisschen gebastel später konnte ich dann auch Testobjekt 2 starten, alles lief wunderbar! Aber als ich die beiden Testobjekte verbunden hatte, lief irgendwas falsch. Die beiden, eh nicht die Intelligentesten, begannen mit geometrischer Geschwindigkeit zu verblöden. Bereits nach 2 Minuten schlug die eine vor, dass man einen Untersuchungsausschuss gründen sollte, der den Zusammenhang von CO2-Ausstoß und dem Temperaturanstieg der letzten hundert Jahre untersuchen soll. Daraufhin empfahl die andere, einige tausend Arbeitnehmer zu entlassen um den Berufsverkehr zu vermindern. Was die Erste widerum zu dem Schluß brachte, dass die beiden einen Arbeitskreis zur Effizienzsteigerung gründen sollten um danach ein Lessons Lerned zu veranstalten, das als Teambildende Maßnahme ausgelegt sein soll und Eventcharackter haben sollte. Daraufhin entschlossen sich beide mich zu managen und haben als erstes meinen Arbeitsplatz nach Weißrussland verlagert, als sich dann allerdings herausstellte, dass von dort keine Ergebnisse kommen, haben die beiden die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Weißrussland beendet und meinen Arbeitsplatz nach Indien verlagert und erstmal 10 Inder eingeladen die mir bei meiner Arbeit über die Schulter schauen sollten. Dann ist glücklicherweise Testobjekt 2 durchgebrannt und Testobjekt 1 ist abgestürzt. Ich hab mich dann erstmal um Testobjekt 2 gekümmert. Testobjekt 1 habe ich erstmal in meiner Tiefkühltruhe gelagert, ich bin sehr enttäuscht das mein Human Net nicht funktioniert hat, dafür habe ich jetzt aber Human Mett. Naja Rückschläge gibts immer wieder. Bis die Tage denn.

My Galileo Wissenspreis
Donnerstag, 9 Oktober, 2008

Ich hab‘ gestern mal wieder Galileo geschaut, toll die 7 außergewöhnlichsten Restaurants der Welt, yeah! Jetzt weiß ich wo ich überall albern aber teuer Essen gehen kann, toll.  Aber dann kam es, Galileo richtet wieder den Galileo Wissenspreis aus. Da hab ich mir gedacht da mach ich mit! Das Thema diesmal ist: erfinde etwas das Menschen verbindet. Gut, hab ich mir gedacht das bekomm ich hin also hab ich mich gestern schon mal an das erfinden gemacht. Ich habe mir vorgenommen mit meinen Erfindungen in ungefähr die Leistungsklasse einer Galileosendung zu erreichen also werde ich wahrscheinlich keinen Quantenteleporter erfinden, braucht ja eh keiner! Aber seht selbst… Als erstes habe ich mich der Telekommunkation angenommen und ein legacy Kommunikationssystem auf Basis mechanischer Wellen in die Moderne überführt, ich rede hier vom guten alten Dosentelefon von dem ich eine Schnurlosvariante erfunden habe. Die Vorteile des Systems liegen auf der Hand: Es braucht keinen Strom und ist somit weitestgehend CO2 neutral. Das System braucht außerdem keinen Provider, es ist also kostenlos verwendbar! Das System funktioniert immer und unter allen Bedingungen. Als Kritikpunkt ist die noch extrem begrenzte Reichweite zu nennen, ein Problem das aber mit etwas Forschungsaufwand gelöst werden kann. Ich bin mir sicher, wenn ich einen geeigneten Partner finde kann meine Erfindung den Telekommunikationsmarkt binnen kuzer Zeit revolutioniren. Man könnte das System z.B. als Low Cost Telekommunikationslösung in Afrika einführen. Bei einem Gerätepreis von derzeit knapp 5€, je nach verwendeter Dose (Fruchtsalat, Hünersuppe, Annanasscheiben), wird sich das System wohl sehr schnell durchsetzen.

Mein Telefon kann fliegen – Just writing
Mittwoch, 10 September, 2008

Ich hab ja letzte Woche an meinem Arbeitsplatz ein neues Telefon bekommen. Diesen Beitrag schreibe ich um einen Kollegen zu ärgern. (… ist Dein Display jetzt schon „ausgefallen“?) Naja auf alle Fälle kann mein neues Telefon zum Mond fliegen und bestimmt kennt es auch die Frage zur Antwort 42! Leider kenne ich die, dafür notwendigen, Tastenkombinationen oder Untermenüs nocht nicht. Das liegt hauptsächlich daran das mein derzeitiger Arbeitgeber leider nur einen Auszug der Bedienungsanleitung rumgemailt hat und der Link zur vollständigen Bedienungsanleitung nicht zur Bedienungsanleitung führt. Ich bin aber sicher das ich in spätestens drei Tagen auf dem Mond war. Entweder fliege ich mit meinem Telefon dahin oder ich werde von meinem Kollegen dahin geschossen, ich muß ihn nur noch ein bisschen ärgern! Am besten wird das gehen wenn ich noch ein bisschen über Twitter meckere und gleichzeitig von meinem tollen Telefon erzähle, was allerdings nur als flankierende Maßnahme zu sehen ist. Falls ich mich doch nicht durch die Menüs meines Telefons zum Mondfluguntermenü finde. Ich hoffe nur das ich die Flugbahnkurven nicht händisch programmieren muß denn dann könnte mein Zeitplan ins schwanken kommen und ich sollte doch besser die Twitter meckern strategie anwenden. Sollte das auch nicht funktioneieren bleibt mir immernoch die Möglichkeit mein Ü-Ei-„die drei Tugenden“-Totem

Totem

Totem

anzubeten auf das mich die Geister der Ü-Eier zum Mond bringen. Dort werde ich dann gucken ob die Amis wirklich da waren, ich denke zwar nicht das sie es nicht waren aber etwas investigativer Journalismus ist ja immer nicht verkehrt. Der Fensterputzer putzt grade die Fenster vor unserem Büro, wenn ich ihm zuwinke fragt er sich bestimmt den ganzen Tag was ich wohl von ihm wollte. Das werde ich machen und dann werde ich grinsen. Das wird ihn beschäftigen …

a groovy Script
Mittwoch, 4 Juni, 2008

def me = new Human();
def you = new Human();

you.hear(me.say(„Hello“));
me.hear(you.say(null));
me.think(you.fuck(you));
me.turnAround();
me.goAway();

def subway = new Building();
def train = new Train();

me.goto(subway);

me.waitUntil(train.arrived());
train.openDoors();
me.getInto(train);
me.seekSeat(train.getAvailableSeats()); //train.getAvailableSeats() is always null!

def ticketInspector = new Human();

me.hear(ticketInspector.say(„your Ticket please“));
me.panic();
me.coolModeOn();
ticketInspector.hear(me.say(„just one Moment please, i have to look into my backpack“));
me.lookVeryBusy();
me.pray(„please God send me the next Station immediately !!!“);
train.arrived(new Station());
me.lookUninterested();
train.openDoors();
me.run();
me.hideIntoShadows();
me.feelVeryFancy();

def home = new Building();

me.goto(home);

Das Männermanifest (lange gesucht und doch wiedergefunden)
Mittwoch, 11 Juli, 2007

Das MÄNNERMANIFEST (Ein für alle Mal!)

Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute
und alle anderen Frauen:

1. Wenn Du denkst, Du wärst fett, ist das wohl auch der Fall!
Frag‘ mich nicht, ich verweigere die Aussage.

2. Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen.
Um eines klarzustellen:
Wir sind simpel.
Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen.
Indirekte Fragen funktionieren nicht,
die auf der Hand liegenden indirekten Fragen auch nicht.
Sags einfach, wie es ist.

3. Wenn Du eine Frage stellst, auf die Du keine Antwort erwartest,
wundere Dich nicht, daß eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.

4. Wir sind SIMPEL.
Wenn ich Dich bitte, mir das Brot anzureichen,
meine ich nichts anderes als das.
Es ist kein Vorwurf, daß es nicht auf dem Tisch steht.
Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe.
Wir sind wirklich simpel.

5. Wir sind SIMPEL.
Es macht keinen Sinn, mich zu fragen, an was ich denke!
96,5% der Zeit denken Männer an Sex.
Nein, wir sind nicht besessen,
es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.

6. Wir sind SIMPEL.
Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm.
Gewöhn Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke,
es sei denn, Du bist bereit, über Politik, Wirtschaft, Philosophie,
Fussball, Saufen, Titten, Hintern oder Autos zu reden.

7. Freitag/Samstag/Sonntag = viel fressen = Freunde = Fussball vorm
Fernseher = Bier = schlechte Manieren.
Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich!

8. Einkaufen macht keinen Spaß, und ich, ich werde nie gefallen daran
finden!

9. Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst,
es steht Dir super. Ich schwör’s.

10.Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung.
Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich.

11.Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Ich wiederhole:
Wir sind SIMPEL.
Wie kommst Du auf die Idee, ich könnte nur einen Hauch von Ahnung
haben, welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu passt?

12.Einfache Antworten wie Ja oder Nein sind völlig ausreichend,
egal wie die Frage lautet!

13.Wenn Du ein Problem hast, bitte mich nur darum Dir zu helfen,
das Problem zu lösen. Bitte mich nicht, Dich zu bemitleiden,
wie es Deine Freundinnen tun.

14.Kopfschmerzen die 8 Wochen dauern, sind keine Kopfschmerzen!
Geh zum Arzt!

15.Wenn ich etwas sage, das auf zwei Arten interpretiert werden kann
und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich,
meine ich das andere!

16.ALLE Männer sehen nur 16 Farben.
Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!

17.Und was für eine Farbe ist überhaupt Apriko(t),
und wie zur Hölle schreibt man das?

18.Bier gefällt uns wie euch Handtaschen gefallen.
Ihr versteht’s nicht, wir auch nicht.

19.Wenn ich Dich frage was los ist und Du sagst „nichts“, werde ich
Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei!

20.Frag nicht: „Magst Du mich?“.
Sei Dir sicher, dass ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!

21.Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht:
Nimm das einfachste!

WIR SIND WIRKLICH SIMPEL!!!!

BITTE DIESES MANIFEST UNTER SO VIEL FRAUEN WIE MÖGLICH VERBREITEN,
AUF DASS SIE ENDLICH DIE MÄNNER VERSTEHEN MÖGEN, FÜR EIN UND ALLEMAL.

BITTE AUCH UNTER MÖGLICHST VIELEN MÄNNERN VERBREITEN,
DAMIT SIE WISSEN, DASS SIE IN IHREM KAMPF NICHT ALLEINE SIND!!!

Von Hasen im Pfeffer und begrabenen Hunden
Dienstag, 24 April, 2007

Warum liegen der Hase im Pfeffer und der Hund begraben? Ich hab mir da aus gegebenem Anlass mal so meine Gedanken dazu gemacht.

Ich spreche hier über die Gattungen der Metaphorischen Hasen und Hunde. Also ich sehe das so das der Hund begraben liegt weil er vorher gekocht bzw. gebraten wurde. Wir alle wissen ja dass der Hund bei diesem Vorgang in der Pfanne verrückt wurde. Wer kann dem armen Tier das verdenken, die Schmerzen müssen grausam gewesen sein. Ich konnte leider nicht herausfinden wer zu solch einer Tat fähig ist und ob der Hund durch die Verletzungen beim braten gestorben ist oder ob ihn doch ein mitleidiger Mensch von seinen Qualen erlöst hat. Es ist auch möglich das der Hund den Vorgang des Bratens wieder erwarten überlebt hat und evtl. noch lebendig begraben wurde. Fakt aber ist das der Hund offensichtlich nicht geschmeckt haben kann. Denn falls dies so wäre dann wäre vom Hund nicht mehr genug übrig gewesen das zu begraben sich gelohnt hätte. Es scheint mir dagegen sicher das der Täterkreis auf knapp über 1Mrd. Menschen eingeengt werden kann. Die Chinesen und einige Schweitzer sind dem Haupttäterkreis zuzuordnen, dazu kommen noch einige andere Asiaten und ein paar Naturvölker. Dieser Umstand sollte eigentlich helfen zu einem schnellen Fahndungserfolg zu kommen. Aber wie kommt nun der Hase in den Pfeffer? Der Hase selbst sagte dazu dass er gar nicht im Pfeffer liegt. Zitat: „…Übrigens liege ich nicht im Pfeffer …“ Der Hase räumte allerdings ein sich nachher in den Pfeffer zu legen. Zitat: „…danach leg ich mich in den Pfeffer…“ Die Gründe für dieses Verhalten bleiben mir unklar.